Blinker mit LEDs sind momentan der letzte Schrei in der Automobilszene. Dabei sorgt die neue Technologie vor allem für höhere Leuchtkraft der Blinker, um noch besser gesehen zu werden. Auch die Abstände zwischen der Auswechslung werden größer, da LED-Leuchter eine erhöhte Lebensdauer aufweisen können. Auch gibt es schon Blinker Audi als LED-Blinker.
Neben den Blinkern können LEDs auch in Scheinwerfern angesetzt werden. LED-Scheinwerfer sind ein weiterer Trend in der Branche. Seit 2008 können sie auch als Hauptscheinwerfer eingestellt werden. Innovatoren der Branche waren Audi und Lexus, die in Europa Sondergenehmigungen erringen, um mit dem amerikanischen Markt konkurrieren zu können, da hier, im Gegensatz zu Amerika, stärkere Regulierungen greifen. Zurzeit werden diese nur in Wagen der oberen Klassen angeboten, auch sogenannte Voll-LED-Scheinwerfer werden erst von einigen Testfahrzeugen angeboten.
Doch zurück zu Blinkern. Vor allem Motorradfahrer wechseln immer häufiger auf LED-Blinker. Vorteile gibt es im Grunde zwei: sie brennen nicht so oft durch wie herkömmliche Blinker und außerdem glühlt sie nicht nach, anders als etwa eine Glühlampe (wie der Name schon sagt). Bei einem Blinker vielleicht nicht ganz so wichtig, bei einem Bremslicht allerdings essentiell: die Schnelligkeit des Aufleuchtens. Auch hier übertrifft eine LED-Leuchte ihren Konkurrenten. Zu ungewollt komischen Aktionen kann es kommen, wenn etwa durch den wenigen verbrauchten Strom die Bordelektronik denkt, dass der Blinker defekt wäre und es auch anzeigt.
